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KI-Beratung
Von der Idee zur wirksamen Umsetzung

Künstliche Intelligenz ist kein Zukunftsthema mehr – sie ist ein strategischer Erfolgsfaktor für Industrie und Unternehmen. Doch der Mehrwert entsteht nicht durch Tools oder Technologie allein, sondern durch die gezielte Integration von KI in Prozesse, Organisation und Entscheidungslogik. Genau hier setzt unsere KI-Beratung an.

Wir begleiten Unternehmen dabei, KI nicht nur zu verstehen, sondern wirksam einzusetzen: praxisnah, strukturiert und mit klarem Fokus auf messbare Ergebnisse. Auf Basis unseres modularen Ansatzes – von der strategischen Einordnung über die technische und organisatorische Readiness bis hin zur konkreten Umsetzung im Shopfloor, in Prozessen und in der Führung – wird KI zu einem echten „digitalen Kollegen“, der entlastet, beschleunigt und bessere Entscheidungen ermöglicht

Dabei denken wir KI immer hybrid: Mensch und KI arbeiten zusammen. Entscheidungsfähigkeit, Verantwortung und Führung bleiben beim Menschen – KI unterstützt durch Analyse, Automatisierung und intelligente Vorschläge. Ob autonome Arbeitssysteme, KI-gestütztes Shopfloor-Management, Prozessautomatisierung oder strategische Entscheidungsunterstützung: Unsere Beratung verbindet Industrieerfahrung mit technologischer Tiefe und klarer Umsetzungslogik. Unser Anspruch ist klar: KI muss wirken. Nicht irgendwann, sondern jetzt.


Ihr Kontakt bei IQX:

Reinhold Trummer

+43 676 677 30 85
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Warum Entscheider jetzt handeln müssen – und wie KI in der Industrie wirklich wirkt

Künstliche Intelligenz hat die Industrie erreicht – nicht als Zukunftsvision, sondern als realer Wettbewerbsfaktor. Für CEOs stellt sich heute nicht mehr die Frage, ob KI eingesetzt werden soll, sondern wie sie gezielt, sicher und wirksam in das eigene Unternehmen integriert wird. Denn KI ist kein weiteres IT-Tool, sondern ein unternehmerisches Transformationsinstrument, das Prozesse, Entscheidungslogiken und Führung nachhaltig verändert.

Viele Unternehmen starten mit einzelnen KI-Anwendungen oder Pilotprojekten. Ohne klare Zielbilder, Governance und Einbettung in die Organisation bleibt der Effekt jedoch begrenzt. Wirkliche Wertschöpfung entsteht erst dann, wenn KI systematisch in bestehende Prozesse integriert wird und als handlungsfähiges System agiert – von der Analyse über die Entscheidungsunterstützung bis hin zu autonomen Ausführungen innerhalb klar definierter Leitplanken. Genau hier setzt professionelle KI-Beratung an.

Besonders in der Industrie zeigt sich der Nutzen von KI unmittelbar. Im Shopfloor beschleunigt sie Regelkreise, macht Entscheidungen kontinuierlich statt taktgebunden und erhöht Transparenz, Stabilität und Produktivität. Autonome Arbeitssysteme, KI-gestütztes Shopfloor-Management oder intelligente Prozesssteuerung liefern messbare Ergebnisse – von Kostenreduktion bis zur Entlastung von Fachkräften. Gleichzeitig bleibt die Verantwortung klar beim Menschen: Führung verlagert sich von operativer Reaktion hin zu Priorisierung, Steuerung und strategischer Entscheidung.

Erfolgreiche KI-Integration folgt dabei einer klaren Logik: strategische Zieldefinition, realistische Bewertung der digitalen Reife, Identifikation wirksamer Use Cases und strukturierte Umsetzung. Mensch und KI arbeiten hybrid zusammen – KI als digitaler Kollege, der unterstützt, analysiert und beschleunigt, während Entscheidungsautorität, Verantwortung und ethische Leitplanken beim Menschen verbleiben.

Für Entscheider bedeutet das: KI ist Führungsarbeit. Wer KI heute aktiv gestaltet, schafft die Grundlage für Wettbewerbsfähigkeit, Resilienz und Zukunftssicherheit. Wer zögert, riskiert, von der Dynamik überholt zu werden. Der richtige Moment zu handeln ist jetzt.

Warum KI-Beratung mit der IQX GROUP?

Weil erfolgreiche KI-Projekte in der Industrie nicht mit Technologie beginnen – sondern mit unternehmerischer Realität. Die IQX GROUP verbindet industrielle Führungserfahrung mit KI-Kompetenz und begleitet Unternehmen dort, wo KI tatsächlich wirkt: in Prozessen, im Shopfloor, in Entscheidungen und in der Organisation.

Unsere Berater:innen sind keine reinen Technologieexperten, sondern erfahrene Industriepraktiker auf Senior-Level. Menschen, die Produktionsverantwortung getragen, Werke geführt, Restrukturierungen umgesetzt und Transformationen realisiert haben. Dieses Verständnis ist entscheidend, wenn KI nicht als isoliertes IT-Projekt enden soll, sondern messbaren Beitrag zu Produktivität, Qualität, Kosten und Resilienz leisten muss.

Die IQX GROUP verfolgt einen klar strukturierten, modularen Ansatz: von der strategischen Einordnung und Reifegradbewertung über konkrete Use Cases bis zur Umsetzung im operativen Betrieb. KI wird dabei nicht als Black Box eingeführt, sondern als gezielt gesteuertes Handlungssystem – mit klaren Entscheidungsregeln, Governance-Strukturen und einer eindeutigen Rollenverteilung zwischen Mensch und KI.

Besonderen Fokus legen wir auf industrielle Kernbereiche: Shopfloor-Management, autonome Arbeitssysteme, Prozessautomatisierung, Entscheidungsunterstützung und Führung. KI wird dort integriert, wo sie Regelkreise beschleunigt, Transparenz schafft und Führungskräfte entlastet – ohne Verantwortung aus der Hand zu geben. Die finale Entscheidung bleibt beim Menschen.

Was IQX GROUP unterscheidet, ist Umsetzungsstärke. Wir denken KI immer vom Nutzen her: Welche Entscheidung wird besser? Welcher Prozess schneller? Welche Organisation robuster? Statt Visionen ohne Wirkung liefern wir belastbare Roadmaps, realistische Zeitachsen und messbare Ergebnisse.

Für CEOs bedeutet das: KI wird nicht experimentell eingeführt, sondern unternehmerisch geführt. Strukturiert. Sicher. Wirksam.

Die IQX GROUP steht für KI-Beratung mit Industrie-DNA – für Entscheider, die nicht über KI sprechen wollen, sondern mit ihr Wirkung erzielen.

IQX AIDA-System

Das IQX AIDA-System (Artificial Intelligence Directed Action) ist ein ganzheitliches, modular aufgebautes Vorgehensmodell zur erfolgreichen Einführung und Skalierung von Künstlicher Intelligenz in Industrieunternehmen. Im Fokus steht nicht die Technologie an sich, sondern deren wirksame Übersetzung in unternehmerisches Handeln, operative Exzellenz und bessere Entscheidungen.

AIDA verbindet Strategie, Organisation, Prozesse und Technologie zu einem integrierten Gesamtansatz. KI wird nicht als isoliertes IT-Projekt verstanden, sondern als gezielt gesteuertes Handlungssystem, das in bestehende Strukturen eingebettet wird und dort messbaren Mehrwert schafft. Der modulare Aufbau ermöglicht einen strukturierten Einstieg entlang des individuellen Reifegrads – von der Schaffung der Voraussetzungen bis hin zu KI-gestützter Entscheidungsfindung und Führung.

Zentrales Prinzip des IQX AIDA-Systems ist die konsequente Ausrichtung auf Umsetzung und Wirkung. KI wird dort eingesetzt, wo sie Regelkreise beschleunigt, Transparenz erhöht und Führungskräfte entlastet – bei klarer Verantwortung und Entscheidungshoheit des Menschen.

Modul 1 – Voraussetzungen für die KI-Integration schaffen

Der nachhaltige Einsatz von Künstlicher Intelligenz beginnt nicht mit Algorithmen, sondern mit der Realität des Unternehmens. Modul 1 schafft die notwendige Grundlage für jede erfolgreiche KI-Initiative.

Im Fokus stehen Menschen, Prozesse, Daten, IT-Architektur, Anwendungen, Schnittstellen und Sicherheit. Ziel ist eine ehrliche Bestandsaufnahme: Wie reif ist das Unternehmen wirklich für KI? Wo bestehen Lücken in Datenqualität, Infrastruktur oder Kompetenzen? Welche organisatorischen Strukturen unterstützen – oder blockieren – den Einsatz von KI?

Dieses Modul verhindert teure Fehlstarts. Es sorgt dafür, dass KI nicht auf instabile Systeme aufgesetzt wird, sondern auf eine belastbare Basis. Gleichzeitig werden strategische Leitplanken definiert: Wo soll KI unterstützen, wo entscheiden Menschen, und welche Verantwortung bleibt klar bei der Führung?

Modul 2 – Autonome Arbeitssysteme in der Produktion

In diesem Modul wird KI dort eingesetzt, wo sie unmittelbar messbaren Nutzen erzeugt: im operativen Betrieb. Autonome Arbeitssysteme – etwa in Logistik, Transport, Planung oder Materialfluss – übernehmen klar definierte Aufgaben eigenständig und zuverlässig.
Der Fokus liegt auf Entlastung von Mitarbeitenden, Reduktion manueller Tätigkeiten und Steigerung der operativen Stabilität. Entscheidend ist dabei nicht die Technologie allein, sondern deren Integration in bestehende Abläufe. Infrastruktur, Schnittstellen, Sicherheitsanforderungen und Mitarbeitereinbindung werden konsequent berücksichtigt. Das Ergebnis sind reale Produktivitätsgewinne, transparente Wirtschaftlichkeit und schnelle Quick Wins – ohne Kontrollverlust.

Modul 3 – KI-integriertes Shopfloor-Management

Klassisches Shopfloor-Management ist stark menschenzentriert und taktgebunden. Entscheidungen erfolgen häufig zeitverzögert, basierend auf Meetings und manueller Auswertung. KI verändert diese Logik grundlegend.
In Modul 3 wird das Shopfloor-Management durch KI erweitert: Regelkreise werden datengetrieben, kontinuierlich und deutlich schneller. Sensorereignisse, Abweichungen und Trends werden automatisch erkannt, bewertet und – innerhalb definierter Grenzen – bearbeitet.
Führung bleibt zentral, verändert aber ihren Fokus: weg von operativer Reaktion hin zu Priorisierung, Eskalation und Steuerung. Dieses Modul sorgt für höhere Transparenz, schnellere Entscheidungen und eine neue Qualität operativer Führung.

Modul 4 – Hybride Transformation und Prozesslandkarte

KI entfaltet ihren größten Nutzen nicht in isolierten Anwendungen, sondern in End-to-End-Prozessen. Modul 4 integriert KI systematisch in bestehende Prozesslandschaften.
Mensch und KI arbeiten dabei hybrid zusammen. KI übernimmt klar abgegrenzte Prozessschritte, analysiert Daten, bereitet Entscheidungen vor oder automatisiert Teilabläufe. Die bestehende IT-Architektur wird um eine intelligente Automatisierungs- und Orchestrierungsschicht ergänzt, die Prozesse flexibel, skalierbar und steuerbar macht.
Dieses Modul stellt sicher, dass KI kein Fremdkörper bleibt, sondern organischer Bestandteil der Wertschöpfung wird.

Modul 5 – KI-gestützte Prozessabläufe

Modul 5 übersetzt KI-Potenziale in konkrete Anwendungsfälle. In Funktionen wie Einkauf, Planung, Qualität, Instandhaltung, Engineering, HR oder Vertrieb werden gezielt Use Cases identifiziert und umgesetzt.
Zum Einsatz kommen unter anderem Prognosemodelle, Klassifizierungen, Anomalieerkennung, Bilderkennung, Sprachverarbeitung und Generative KI. Der Fokus liegt stets auf Business-Wirkung: bessere Entscheidungen, geringere Kosten, höhere Qualität, mehr Geschwindigkeit.
Dieses Modul sorgt dafür, dass KI nicht abstrakt bleibt, sondern täglich nutzbar wird – eingebettet in reale Prozesse und Verantwortlichkeiten.

Modul 6 – Mensch-KI-Interaktion: Der digitale Kollege

Akzeptanz entscheidet über Erfolg oder Misserfolg von KI. Modul 6 gestaltet die Zusammenarbeit zwischen Mitarbeitenden und KI bewusst und strukturiert.
KI wird als „digitaler Kollege“ positioniert: Sie unterstützt, analysiert, schlägt vor und bereitet vor – sie ersetzt nicht. Mitarbeitende behalten Entscheidungshoheit und Verantwortung.
Dieses Modul adressiert Qualifikation, Rollenbilder, Arbeitsweisen und Vertrauen. Es sorgt dafür, dass KI als Entlastung erlebt wird und nicht als Bedrohung. Gleichzeitig werden Mitarbeitende befähigt, KI souverän und sicher zu nutzen.

Modul 7 – KI-gestützte Entscheidungsfindung

Entscheidungen sind der zentrale Hebel unternehmerischer Führung. Modul 7 nutzt KI gezielt zur Vorbereitung, Bewertung und Simulation von Entscheidungen – operativ wie strategisch.
KI analysiert Szenarien, erkennt Muster, bewertet Risiken und zeigt Handlungsoptionen auf. Die finale Entscheidung bleibt beim Menschen, wird jedoch fundierter, schneller und transparenter.
Dieses Modul erhöht die Qualität von Entscheidungen, reduziert subjektive Verzerrungen und schafft Nachvollziehbarkeit – ein entscheidender Vorteil in komplexen, dynamischen Umfeldern.

Modul 8 – Virtuelle Führungskräfte

In diesem Modul wird KI zur aktiven Unterstützung von Führungsaufgaben eingesetzt. Virtuelle Führungskräfte übernehmen keine Verantwortung, sondern unterstützen reale Führungskräfte bei Koordination, Priorisierung, Monitoring und Eskalation.
KI erkennt Abweichungen, schlägt Maßnahmen vor, überwacht Kennzahlen und unterstützt bei der Steuerung komplexer Organisationen. Führungskräfte gewinnen Zeit für das Wesentliche: Menschen führen, Entscheidungen treffen, Richtung geben.
Dieses Modul adressiert insbesondere wachsende Organisationen, steigende Komplexität und knappe Managementkapazitäten.

Modul 9 – Ethik, Vertrauen und Wandel

Dieses Modul begleitet alle anderen Module durchgängig. Es definiert ethische Leitplanken, Governance-Strukturen und Verantwortlichkeiten für den Einsatz von KI.
Ziel ist Vertrauen – intern wie extern. Rechtliche Anforderungen, Transparenz, Fairness und Datensicherheit werden ebenso berücksichtigt wie Change Management und Kommunikation.
KI wird nicht als Selbstzweck eingeführt, sondern als verantwortungsvoll geführtes System. Die letzte Entscheidungskompetenz bleibt immer beim Menschen. Dieses Modul stellt sicher, dass KI langfristig akzeptiert, verstanden und getragen wird.

Zentrale Skills für die Transformation in die KI-Ära

🧭 Strategisches Denken & KI-Wirtschaftlichkeit

Künstliche Intelligenz entfaltet ihren Wert nur dann, wenn sie konsequent an unternehmerischen Zielen ausgerichtet wird. Entscheidend ist die Fähigkeit, KI nicht als isolierte Technologie, sondern als strategisches Instrument zur Steigerung von Produktivität, Qualität und Wettbewerbsfähigkeit zu verstehen. Führungskräfte müssen Nutzen, Risiken und Wirtschaftlichkeit von KI-Initiativen realistisch bewerten und in eine klare Gesamtstrategie übersetzen.

📊 Datenkompetenz auf allen Ebenen

Daten sind die Grundlage jeder erfolgreichen KI-Anwendung. Unternehmen benötigen ein durchgängiges Verständnis für Datenqualität, Datenverfügbarkeit, Integration und Governance – über alle Funktionen hinweg. Nur wenn Daten strukturiert, verlässlich und verantwortungsvoll genutzt werden, können KI-Systeme belastbare Ergebnisse liefern und Vertrauen schaffen.

⚙️ Digitale & technologische Kompetenz

Für die wirksame Integration von KI ist ein grundlegendes technologisches Verständnis unerlässlich. Dazu gehören Kenntnisse über KI-Modelle, System- und Cloud-Architekturen, Schnittstellen sowie IT-Sicherheit. Ziel ist nicht technologische Tiefe im Detail, sondern die Fähigkeit, Technologie fundiert zu bewerten und souverän zu steuern.

🔄 Change-Fähigkeit & organisationales Mindset

KI-Transformation ist immer auch Organisations- und Kulturentwicklung. Neue Arbeitsweisen, veränderte Rollenbilder und beschleunigte Entscheidungsprozesse erfordern Offenheit, Lernbereitschaft und interdisziplinäre Zusammenarbeit. Akzeptanz entsteht dort, wo Veränderung nachvollziehbar, sinnvoll und aktiv gestaltet wird.

🧠 Führungs- & Entscheidungsfähigkeit im KI-Kontext

KI unterstützt Entscheidungen, ersetzt sie aber nicht. Führungskräfte müssen lernen, datenbasierte Analysen und Empfehlungen richtig einzuordnen und bewusst in ihre Entscheidungen einzubeziehen. Klare Entscheidungsregeln, Transparenz und Verantwortlichkeit sind zentrale Voraussetzungen für Vertrauen in KI-gestützte Führung.

🤝 Mensch-zentrierte KI-Kompetenz

Der Erfolg von KI hängt maßgeblich von ihrer Akzeptanz ab. KI-Systeme müssen verständlich, nutzerfreundlich und ethisch verantwortungsvoll gestaltet sein. Unternehmen brauchen die Kompetenz, KI so einzusetzen, dass sie Menschen entlastet, unterstützt und stärkt – und nicht verunsichert oder ersetzt.